Roßwälden

                                                                   

Der Mai ist gekommen…  

….und wir wandern auf den „Berg der Schwaben“, den  Hohenstaufen! Mit seiner markanten Kegelform bildet dieser 684 m hohe Berg das Wahrzeichen der Stadt Göppingen. Wir gehen zunächst durch den Ort Hohenstaufen, vorbei an dem Haus mit dem liebevoll gepflegten Gärtle des bekannten Malers, Dichters und Liedermachers Harald Immig, vorbei an der Pfarrkirche St. Jakob und dann stetig bergauf bis wir, oben angekommen, rundum ein außergewöhnliches Geschenk der Natur erleben: Die ganze Schönheit des Stauferlandes! Man kann dort oben in die Geschichte eintauchen, oder einfach die Aussicht und die Stille auf sich wirken lassen. Beim Abstieg kommen wir an der sogenannten Spielburg, einer abgerutschten Kalkstein-Felsgruppe, vorbei; auch hier können wir noch einmal die Aussicht und die Kraft dieses besonderen Ortes genießen.

Für die Einkehr in dem schön gelegenen Waldcafe „Wannenhof“ hoffen wir auf sonniges Terrassenwetter.

 

Treffpunkt: Mittwoch, 14. Mai, 13.30 Uhr Waaghäusle

 

Nachlese Hohenstaufen

Der Aufstieg hat sich gelohnt. Eine Aussicht wie aus dem Bilderbuch erwartete uns auf dem Hohenstaufen (683,5 m ü.NN). Nachdem wir diese in alle vier Himmelsrichtungen ausgiebig genossen hatten, machten wir uns an den Abstieg zur Spielburg. Auch von dort hatten wir nochmal eine unwahrscheinlich tolle Sicht. Der ehemalige Massenkalk-Steinbruch und die anschließenden Felsen geben einen schönen Einblick in die abgerutschte Scholle.  Frohgemut und gut gelaunt wanderten wir weiter Richtung Rechberghausen, bogen dann links ab Richtung Hohrein und durch blühende Wiesen und schattigen Wald gings zurück zum Parkplatz.

„Hier war ich nicht zum letzten Mal“ war der Kommentar eines Mitwanderers zur Einkehr im Waldcafé Wannenhof; wir wurden schnell und gut bedient und so ging ein schöner und eindrucksvoller Wandernachmittag zu Ende.