Roßwälden

 

                                                  

 

Ab dem Parkplatz bei der Kläranlage in Hülben wandern wir ohne große Höhenunterschiede zu dem Naturphänomen Höllenlöcher oberhalb von Urach. Teilweise kann man die Höllenlöcher durchwandern, oder aber auf schönem Pfad mit Blick in diese bequem gehen.

Ab dem Nägelesfelsen – Eichhalde liegt  das Gebiet jedoch innerhalb der Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Das hat zur Folge, dass das Betreten der Höllenlöcher nun nicht mehr gestattet ist. Erlaubt ist nur noch der offizielle, bezeichnete Wanderweg am Rand entlang. Der Nägelesfelsen bietet uns einen phantastischen Ausblick auf Hohen-Urach; die nächste tolle Aussicht haben wir vom Buckligen Kapf auf Dettingen /Erms und das gesamte Ermstal. Von dort aus machen wir uns auf den Rückweg nach Hülben. Die meiste Zeit sind wir auf schattigen Waldwegen unterwegs. Einkehr ist im Sportheim Hülben.

Treffpunkt: Mittwoch, 9. Juli, 13.30 Uhr, Waaghäusle

 

Nachlese Hülben (wegen anhaltendem Regen gemütlicher Nachmittag)

Regen, Regen, Himmelssegen…..

Regen, Regen, nichts als Regen. Regen den ganzen lieben langen Tag, nur Regen! Nach der langen Trockenheit war es wahrhaftig ein Segen für die Natur. Was aber machen die Roßwälder Wanderfreunde? Sie sind ja soo flexibel! Nach dem Motto „Versuchs mal mit Gemütlichkeit“ wurde schnell Kuchen besorgt und frische Bäckerhausbrezeln, Erika macht Kaffee, ein paar gute Fläschle Wein und der Nachmittag ist gerettet. Stohrers haben einen so genialen urgemütlichen Raum, auch „Stohrer´s Besen“ genannt, in dem sich phantastisch feiern lässt! Es wurde erzählt, mit Akkordeonbegleitung gesungen, gegessen, getrunken und es war so was von gemütlich. Das Regenwetter war ganz schnell vergessen! Nur schade, dass sich so wenige Wanderfreunde aus dem Haus getraut haben! Hülben haben wir bereits in die Wanderplanung 2015 aufgenommen!                                             

 

                                                             

Eine wahrhaft ruhige und idyllische Ecke haben wir für unsere Juni-Wanderung ausgesucht – Unterweckerstell!                                              

Ab dem Parkplatz am Waldheim in Donzdorf wandern wir, vorbei an einem Gehege mit Damwild, zum romantischen Simonsbach-Stausee, dann durch den verschlafenen Ort zu der kleinen Kapelle, die dem Heiligen Georg gewidmet ist. Der spätromanische Chor lässt einen Bau des 13. Jahrhunderts vermuten. Urkundlich erwähnt wird der Weiler Unterweckerstell 1324. Dann geht’s hinauf zur Scharfenburg auf 617 m ü.N.N., im Volksmund „Scharfenschlössle“ genannt. Die Ruine besteht aus 2 Hauptgebäuden: dem großen, steinernen herrschaftlichen Wohnhaus und dem Gesindehaus sowie aus der noch aus Teilen bestehenden Wehranlage und Reste des einstigen Turmes der Burg. Die Burg ist in Privatbesitz, kann aber teilweise besichtigt werden.

Zum Abschluss wie immer gemütliche Einkehr; dieses Mal im „Lindenhof“ in Donzdorf.

 

Treffpunkt: Mittwoch, 11. Juni 2014, 13.30 Uhr Waaghäusle

 

Nachlese Bürger Seen (geplant Unterweckerstell)

Wieder mal hat uns das Wetter einen Strich durch unsere Wanderplanung gemacht! Über 30 Grad im Schatten! Die wirklich „sonnige“ Wanderung in Unterweckerstell und dann auch noch steil hinauf, ebenfalls in voller Sonne, auf das Scharfenschlössle? Nein, das wollten wir uns nicht antun. Kurzfristig entschieden wir uns für eine schattige Alternative: Auf dem sonnenlosen Waldlehrpfad mit 13 interessanten Stationen durchstreiften wir den Talwald bei den Bürgerseen in Kirchheim, wanderten dann zu dem romantischen Mannsberger See, bewunderten dort die herrlichen Seerosen und machten uns, entlang der Bürgerseen, auf den Rückweg und freuten uns an den gut gekühlten Getränken und dem kräftigen Vesper beim Angelverein Kirchheim.

Die Unterweckerstell-Wanderung wird auf jeden Fall nachgeholt!

 

                                                                   

Der Mai ist gekommen…  

….und wir wandern auf den „Berg der Schwaben“, den  Hohenstaufen! Mit seiner markanten Kegelform bildet dieser 684 m hohe Berg das Wahrzeichen der Stadt Göppingen. Wir gehen zunächst durch den Ort Hohenstaufen, vorbei an dem Haus mit dem liebevoll gepflegten Gärtle des bekannten Malers, Dichters und Liedermachers Harald Immig, vorbei an der Pfarrkirche St. Jakob und dann stetig bergauf bis wir, oben angekommen, rundum ein außergewöhnliches Geschenk der Natur erleben: Die ganze Schönheit des Stauferlandes! Man kann dort oben in die Geschichte eintauchen, oder einfach die Aussicht und die Stille auf sich wirken lassen. Beim Abstieg kommen wir an der sogenannten Spielburg, einer abgerutschten Kalkstein-Felsgruppe, vorbei; auch hier können wir noch einmal die Aussicht und die Kraft dieses besonderen Ortes genießen.

Für die Einkehr in dem schön gelegenen Waldcafe „Wannenhof“ hoffen wir auf sonniges Terrassenwetter.

 

Treffpunkt: Mittwoch, 14. Mai, 13.30 Uhr Waaghäusle

 

Nachlese Hohenstaufen

Der Aufstieg hat sich gelohnt. Eine Aussicht wie aus dem Bilderbuch erwartete uns auf dem Hohenstaufen (683,5 m ü.NN). Nachdem wir diese in alle vier Himmelsrichtungen ausgiebig genossen hatten, machten wir uns an den Abstieg zur Spielburg. Auch von dort hatten wir nochmal eine unwahrscheinlich tolle Sicht. Der ehemalige Massenkalk-Steinbruch und die anschließenden Felsen geben einen schönen Einblick in die abgerutschte Scholle.  Frohgemut und gut gelaunt wanderten wir weiter Richtung Rechberghausen, bogen dann links ab Richtung Hohrein und durch blühende Wiesen und schattigen Wald gings zurück zum Parkplatz.

„Hier war ich nicht zum letzten Mal“ war der Kommentar eines Mitwanderers zur Einkehr im Waldcafé Wannenhof; wir wurden schnell und gut bedient und so ging ein schöner und eindrucksvoller Wandernachmittag zu Ende.

 

 

Fast 200 m über die unmittelbare Umgebung erhebt sich der nahezu perfekt ausgebildete Kegelberg, der Hausberg der Stadt Weilheim. Auffallend ist die Gliederung der Vegetation: der Gipfel ist mit Magerrasen und einigen einzeln stehenden Linden bewachsen. Darunter befindet sich eine Zone mit Buschwald, am Südhang mit Weinbergen und an den unteren Berghängen ausgedehnte Streu-obstwiesen; im zeitigen Frühjahr ein unbeschreiblich schönes Blütenmeer. Der komplette Bergkegel mit zahlreichen Biotopen und einer Gesamtfläche von 161,5 ha ist seit 1990 als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

 

Treffpunkt: Mittwoch, 9. April, 13.30 Uhr, Waaghäusle

 

Nachlese Weilheim - Limburg

Unser Wanderziel an diesem herrlichen Frühlingstag war die Limburg. Nach einem etwas schweißtreibenden Aufstieg hörte man so manches „Oh, wie schön“, oder „Ah, wie toll!“ Die Aussicht war aber auch wahrlich beeindruckend  und staunenswert.         

Nachdem wir die Aussicht nach allen Seiten bewundert hatten und Walter uns einiges über die Limburg und die Zähringer erzählt hatte, machten wir uns an den Abstieg.

An den am Südhang gelegenen Weinbergen erwartete uns dann die Überraschung! Eine Tafel „Hier läuten und der Wirt kommt“ hat Herr Bauer, ein Hobbywinzer, an seinem Weinberghäuschen angebracht. Selbstverständlich haben wir unsere Mitwanderer gewarnt, „wer läutet bezahlt die Zeche“. Unser Wanderfreund Theo hat´s trotzdem gewagt und wir sagen nun ein herzliches Dankeschön! Natürlich hatten wir uns bei Herrn Bauer angemeldet und bei herrlichem Sonnenschein hatte er für uns Tische vorbereitet und kredenzte uns einen saftigen Silvaner und einen geschmackvollen Weißherbst. Auch seine Ausführungen zum Thema Wein, zur Geschichte von Weilheim und der Sage vom Drachen auf der Limburg waren sehr informativ und humorvoll. Die Zeit verging viel zu schnell; so sangen wir noch ein Lied und durch die blühenden Streuobstwiesen umrundeten wir die Limburg und wanderten  zurück zum Parkplatz.

Auch die tollen Speisekreationen bei der Einkehr im Sportheim in Nabern waren nicht zu verachten.   

 

 

 

 

 

test

Ob über oder unter Null, ob es regnet oder schneit,

besonders schön und wundervoll sei Eure Weihnachtszeit!

 

Wie könnte es anders sein? Unser Wanderziel im Januar heißt wiederum Weiler. Wir freuen uns schon auf den freundlichen Empfang, das Gläschen Sekt zum Jahresbeginn,  den selbstgebackenen Kuchen und den duftenden Kaffee im Bürgerhaus-Café. Die Wanderroute werden wir der Witterung anpassen und mehr oder weniger ausholen.

 

Treffpunkt: Mittwoch, 8. Januar 2014, 13.30 Uhr Waaghäusle

 

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