Roßwälden

 

                                                           

Ab dem Parkplatz bei der Kläranlage in Hülben wandern wir ohne große Höhenunterschiede zu dem Naturphänomen Höllenlöcher oberhalb von Urach. Teilweise kann man die Höllenlöcher durchwandern, oder aber auf schönem Pfad mit Blick in diese bequem gehen. Ab dem Nägelesfelsen – Eichhalde liegt  das Gebiet jedoch innerhalb der Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Das hat zur Folge, dass das Betreten der Höllenlöcher nun nicht mehr gestattet ist. Erlaubt ist nur noch der offizielle, bezeichnete Wanderweg am Rand entlang.

Der Nägelesfels bietet uns einen phantastischen Ausblick auf Hohen-Urach; die nächste tolle Aussicht haben wir vom Buckligen Kapf auf Dettingen /Erms und das gesamte Ermstal. Von dort aus machen wir uns auf den Rückweg nach Hülben. Die meiste Zeit sind wir auf schattigen Waldwegen unterwegs. Und - ein Leben ohne Freude ist wie eine Wanderung ohne Einkehr. Wir freuen uns auf die Einkehr im Sportheim Hülben.

 

Treffpunkt: Mittwoch, 13. Mai, 13.30 Uhr, Waaghäusle

 

Nachlese Hülben

Es gibt halt soo viele verschiedene Möglichkeiten um im Hülbener Wald zu den Höllenlöchern zu gelangen. So drehten wir eben eine kleine „Ehrenrunde“, wurden aber entschädigt durch den frühlingsgrünen herrlichen Wald, und den wunderschönen Traufweg. Ein Großteil der Wandergruppe wagte den Abstieg in die Höllenlöcher und bewunderte beim Durchqueren die Felsformationen und die alten Bäume, die fast ohne Erde auf den Felsen wachsen.

Auch der Ausblick ins Ermstal vom „Buckliger Kapf“ war wahrhaftig beeindruckend und nach einer Rast machten wir uns auf den Rückweg nach Hülben.

Bei der Einkehr in der Stadtiongaststätte in Hülben mussten wir zwar etwas Geduld aufbringen, aber letztendlich waren alle satt und zufrieden.

 

 

 

 

                                              

 

Nach den langen dunklen Wintertagen ist die Märzenbecherblüte jedes Jahr aufs Neue ein Highlight des lang ersehnten Vorfrühlings! Auch wir wollen uns diese Blütenpracht nicht entgehen lassen und uns im Neidlinger Tal auf die Suche nach den wundervollen Frühblühern begeben.

Der Einkehrschwung ist in dem urig-gemütlichen Wirtschäftle „Zum Kutscher“ in Weilheim vorgesehen.

 

 

Treffpunkt: Mittwoch 11. März, 13.30 Uhr, Waaghäusle

 

Nachlese Neidlingen

32 Wanderfreunde machten sich bei herrlichem Sonnenschein auf den Weg durch das beschauliche Neidlinger Tal. Auf der Nordseite lag noch etwas Schnee, also flugs ein kleiner Schneemann gebaut; dann aber schnellstens bergauf zu den Märzenbechern, die schon ihre Blüten entfaltet haben und jedes Frühjahr aufs Neue die Naturfreunde erfreuen.

Begeistert waren auch alle von der gemütlichen Atmosphäre im „Kutscher“ in Weilheim und so ging wieder ein schöner Nachmittag zu Ende und zufrieden traten wir die Heimfahrt an.   

 

 

                                              

 

Plochingen entdecken…

Erstmals erscheint der Name Plochingen schriftlich in einer Urkunde des Jahres 1146 n.Chr. Die zweite Urkunde stammt aus dem Jahre 1153, in der Plochingen auftaucht. Ausgestellt von König Friedrich I. (Barbarossa 1152-1190). Eine weitere Urkunde stammt aus dem Jahre 1220. Wie aus diesen Urkunden hervorgeht, stand an der Spitze Plochingens im 12. und 13. Jahrhundert ein adeliges Geschlecht, das sich in der Gefolgschaft der hohenstaufischen Könige befand und auch auswärtige Besitzungen hatte.

Ob mittelalterliche Baukunst, moderne Kunst und Architektur, Plochingen hat einiges zu bieten, das wir bei einer Stadtführung erkunden wollen.

Da die Gruppengröße auf 30 Teilnehmer beschränkt ist, können leider nur die bereits angemeldeten Wanderfreunde teilnehmen.

Einkehren werden wir im "Grüner Baum". An dem Gebäude wurde 1989 ein Glockenspiel angebracht. Es besteht aus 15 Bronzeglocken und erklingt täglich um 11.05 Uhr, 15.05 Uhr und 17.05 Uhr.

 

Treffpunkt: Mittwoch, 11. Februar, 13.30 Uhr Waaghäusle

 

Nachlese Stadtführung Plochingen

28 interessierte Wanderfreunde trafen sich am alten Rathaus in Plochingen. Kurzweilig erzählte unser Stadtführer, Herr Schuster, dass in den 70er Jahren noch der gesamte Verkehr vom und zum Schurwald über den Marktplatz floss. Damals wurde auch das alte Rathaus von der Neckarstraße an den jetzigen Platz versetzt, um den Verkehr neu zu ordnen.

Die Brunnensäule auf dem Marktplatz wurde gestaltet von Karl-Ulrich Nuss; die historischen Ereignisse sind dort symbolisiert.

Das älteste Bauwerk der Stadt (1328), die Ottilien-Kapelle bot uns für kurze Zeit Schutz vor dem eisig-kalten Wind.

Danach freuten wir uns an dem Glockenspiel am „Grünen Baum“ mit 15 Glocken.

Durch die Fußgängerzone wanderten wir zum „Hundertwasser-Haus“. Bei eisigem Wind  waren die Erläuterungen kurz, aber durchaus sehr interessant.

In den warmen Gasträumen des „Grünen Baum“ gingen wir dann zum gemütlichen Teil über und ließen die unterhaltsame  Stadtführung nochmals Revue passieren.  

 

 

                                                

 

Januar-Wanderung 2015

Leider wird es dieses Mal nichts mit unserer Tradition-Januar-Weiler-Wanderung! Trotzdem bleibt aber unser Auto in der Garage und wir wandern nach Hochdorf und kehren ein im Hasenheim!

Treffpunkt: Mittwoch, 14. Januar, 13.30 Uhr

 

Und dräut der Winter noch so sehr
Mit trotzigen Gebärden,
Und streut er Eis und Schnee umher,
Es muss d o c h Frühling werden.

Blast nur ihr Stürme, blast mit Macht,
Mir soll darob nicht bangen,
Auf leisen Sohlen über Nacht
Kommt doch der Lenz gegangen.

                                       Emanuel Geibel

 

Nachlese Hochdorf

Man musste schon kräftig gegen den Wind ankämpfen und mancher Regenschirm musste leiden. Die Roßwälder Wanderfreunde aber ließen sich nicht beirren und frohgemut gings Richtung Hochdorf. Ein kleines Gläschen  ungarischen Schnaps (dazu gabs Schokolade) am „Eisenwinkel“ war eine willkommene Unterbrechung. Leider konnte der Spender krankheitshalber nicht dabei sein; wir tranken aber alle auf sein Wohl und vor allem auf seine baldige Genesung. Das „Hasenheim“ war mit 30 Wanderfreunden gut gefüllt und einige hielten es recht lange dort aus! Der Regenschirm konnte auf dem Nachhauseweg im Rucksack bleiben.

 

 

                                              

 

Alle Jahre wieder…

„Rund um Roßwälden“ heißt unsere Devise im Dezember. Eine kurze Wanderung und viel Gemütlichkeit bei der anschließenden Einkehr im Bäckerhaus. Wir haben wieder einiges vorbereitet und freuen uns auf eine stimmungsvolle Adventsfeier.

Im Advent bei Kerzenschein
die Kindheit fällt dir wieder ein.
Ein Adventskranz mit seinen Kerzen
lässt Frieden strömen in unsere Herzen.
Des Jahres Hektik langsam schwindet
und Ruhe endlich Einkehr findet.
Ein Tag, er kann kaum schöner sein,
als im Advent bei Kerzenschein.

                                 Elise Hennek

 

Treffpunkt: Mittwoch, 10. Dezember, Waaghäusle