Roßwälden

                                                      

 

Natur pur: Das Naturschutzgebiet "Wernauer Baggerseen", unser Wanderziel im Mai! Obwohl die Stillgewässer und Feuchtniederungen durch den Menschen geschaffen wurden, passen sie aufgrund ihres naturnahen Charakters gut in das Landschaftsbild. Ob Graureiher, Eisvogel oder Flussregenpfeifer, das Wernauer Kleinod bietet seltenen Vogelarten einen naturgeschützten Freiraum.  Da zahlreiche Siedlungs- und Verkehrsflächen das Neckartal durchschneiden, stellen die im Bereich der Baggerseen verbliebenen Freiflächen mit ihren Biotopen wertvolle Ersatzlebensräume für seltene Tier- und Pflanzenarten dar.

Unser Ausgangspunkt ist der Neckardammweg; hier gibt es seit 1993 einen Naturlehrpfad mit zahlreichen Informationstafeln.

Einkehr ist in der urigen „Fischerhütte“; bei gutem Wetter können wir schön draußen sitzen, direkt am 2,5 ha großen Hüttensee.

Treffpunkt: Mittwoch, 11. Mai, 13.30 Uhr, Waaghäusle

 

Nachlese

Schauen, lesen, riechen, hören, fotografieren, reden….. bei all dem Interessanten auf unserer Wanderung entlang den Baggerseen kam es auf die Schnelligkeit überhaupt nicht an. Erst nach der Überquerung des Neckars und dem Rückweg auf der anderen Seite kamen auch die „Schnellwanderer“ auf ihre Kosten.     

Die Einkehr war harmonisch und alle freuten sich, dass unser Wanderfreund Horst mit seiner Hildegard nach seiner OP zumindest bei der Einkehr wieder dabei sein konnte.

 

 

 

 

                                                     

Brunnenwanderweg Oberes Hainbachtal, Esslingen

Wo viele Brünnlein fließen…

Achtröhren-Brunnen, Gerechtigkeitsbrünnele, Lindhalden-Brunnen, Katharinenbrünnele, Quelle, Brunnen am Belzbach, Kelterbrunnen, Sieben-Fische-Brunnen, so die Namen der Brunnen entlang unseres Wanderweges. Manche sind inzwischen schön renoviert, während sich andere in noch ziemlich verlassenem Zustand befinden.  Auch sonst gibt es viel zu entdecken auf dieser Tour: Überraschende Talblicke ins schöne Hainbachtal mit Obstbaumwiesen und den Weilern Wäldenbronn, Obertal und Wiflingshausen. Weglänge ca. 7 km, Wanderzeit ca. 2 Stunden.

„Gaumenfreuden und Trinkgenuss“, so das Motto der Waldgaststätte „Dulkhäusle“, also genau das, was wir uns für einen schönen Wandernachmittag wünschen. Perfekt wäre es natürlich, wenn wir uns auch über blauen Himmel und Sonnenschein freuen könnten.

 

 

Treffpunkt: Mittwoch, 13. April, 13.30 Uhr Waaghäusle

 

Nachlese

Regen, Sonne, bis hin zu einem wunderschönen Regenbogen – Aprilwetter halt – das war wettertechnisch unsere Brunnenwanderung im schönen Hainbachtal. Ansonsten herrliche Aussichten, interessante Ortsdurchquerungen, verträumte Gärtla und Stückla, auch einige kräftige Anstiege und natürlich viele Brunnen, zu denen Heiner immer etwas Interessantes beizutragen hatte. Bis zur Einkehr im „Dulkhäusle“ waren wir gute 3 Stunden unterwegs. Wieder eine gelungene Wanderung der Roßwälder Wanderfreunde!

 

 

 

                                                       

Unser Wanderziel im März heißt Bad Boll, genauer das „Badwäldle“ in Boll. Dort werden wir den Sinnes-Wandel-Pfad erkunden. Dieser schlängelt sich unbefestigt durch das natürliche Gelände. Einzeln Stationen geben uns Einblick in die Natur mit ihrer ganzen Schönheit. Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind erforderlich. Falls jedoch das Wetter gar zu schlecht sein sollte, sind Quereinstiege zu einzelnen Stationen von den befestigten Wegen aus immer wieder möglich.

Auf der Heimfahrt machen wir einen kleinen Schlenker und kehren ein in „Pleaschba“ (Pliensbach) in dem bekannten und beliebten Gasthaus Sonne.

Treffpunkt: Mittwoch, 9. März, 13.30 Uhr, Waaghäusle

 

Nachlese Bad Boll

33 Wanderfreunde „stromerten“ durch´s Boller „Badwäldle“. Wegen dem vorhergegangenen Regen war der vorgesehene Sinneswandelpfad leider nur teilweise begehbar. Auch auf unserem Weg nach Eckwälden war die sonst so herrliche Sicht von Wolken und Nebel verdeckt. Trotzdem haben wir die Wanderung sehr genossen und auch mit der anschließenden Einkehr in der Sonne in Pliensbach waren alle rundum zufrieden.

 

                                                  

Die Fünftälerstadt Geislingen liegt herrlich in die Landschaft eingebettet und ist von den Höhen der Schwäbischen Alb umschlossen. Eine mittelalterliche Stadtanlage mit alamannischen Fachwerkhäusern lädt zum Entdecken und Bummeln ein und dies wollen wir im Rahmen einer Stadtführung ausgiebig tun. Danach ist im „Bräustüble“ für uns reserviert, so dass wir uns ebenso ausgiebig auf die kulinarischen Genüsse freuen können.

Ab Ebersbach fahren wir mit dem Zug; eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Wir treffen uns wie gewohnt und bilden Fahrgemeinschaften.

Anmeldung bei Fred, Tel. 2528

 

Treffpunkt: Mittwoch, 10. Februar, 13.30 Uhr, Waaghäusle

 

Nachlese

Ein eiskalter Wind fegte durch die Geislinger Altstadt, als uns Frau Riehle auf eine kurzweilige und humorvolle Stadtführung mitnahm. Historische Bauwerke sind Zeugen der lokalen Geschichte, die uns Frau Riehle hautnah auf ihre heitere Weise näher brachte. Die verträumten Winkel wollten entdeckt werden. Neben dem „Alten Zoll“ hat uns die evangelische Stadtkirche aus dem frühen 15. Jahrhundert besonders beeindruckt.                                                                       Im „Bräustüble“ konnten wir uns anschließend aufwärmen und Essen und Trinken genießen, bevor uns der Zug nach Ebersbach zurück brachte.

 

                                                    

Januar

Das weite todesmüde Schweigen;
Die kalte Klarheit in der Luft;
Die Bäume mit den kahlen Zweigen;
Auf frischem Schnee ein blauer Duft;

Und drunter all das junge Leben,
Um dessen still verborgnes Sein
Schon ahnungsvolle Träume schweben
Von einer Welt im Sonnenschein.

 

Traditionsgemäß bleibt das Auto bei unserer Januar-Wanderung in der Garage. Wir wandern nach Reichenbach und kehren gemütlich im Café Eberle (Rathaus-Café) ein.

 

Treffpunkt: Mittwoch, 13. Januar, 13.30 Uhr, Waaghäusle