Roßwälden

    

 

    Termin:       Mittwoch, 13. September

    Abfahrt:     7.00 Uhr, Waaghäusle

    Rückkehr:   ca. 21.00 Uhr

    Kosten:       60.-- € (Fahrt, Winzervesper, Weinprobe)

Unser Ausflugsziel in diesem Jahr ist das malerische Glottertal, eingebettet zwischen Oberrheinebene und den aussichtsreichen Bergen des Südschwarzwaldes. Entlang des Flüsschens Glotter erstreckt sich das weitläufige Gemeindegebiet vom idyllischen Weinort im Tal bis über 1.000 Höhenmeter hinauf zum Gipfel des höchsten Berges im Mittleren Schwarzwald, dem sagenumwobenen Kandel; dieser wird auch als „Berg der Kräfte“ und „Fürst unter den Schwarzwaldbergen“ bezeichnet. Dort werden wir unsere Mittagsrast einlegen und haben auch etwas Zeit, die Umgebung und die Aussicht zu genießen. Schon die Anfahrt über Neustadt Titisee auf der Schwarzwaldhochstraße über St. Märgen und St. Peter ist landschaftlich ein Hochgenuss.

Am Ziel, dem Weinort Glottertal, angekommen machen wir eine kleine Führung auf dem „Winzerpfad“, entlang den Südhängen der zu den steilsten und höchstgelegenen Weinbergen in Deutschland zählen und freuen uns auf die edlen Tröpfchen, die wir dann in der Winzergenossenschaft kredenzt bekommen, zusammen mit einem zünftigen Winzerteller – die Vielfalt lässt alle Sinne zum Leben erwachen!

 

 

                                                       

Glasklares Wasser, schattige Wälder, Natur pur, Naturschutzgebiet und Vogelschutzgebiet = Rohrachtal! Bereits im September 2009 wurde der Naturlehrpfad Rohrachtal eingeweiht. Unser Plan: Eine genussvolle Wanderung entlang der Rohrach, danach allerdings ein kräftiger Anstieg; als Belohnung aber erwartet uns ein sagenhafter Ausblick vom Wittinger Fels auf die herrliche Umgebung von Geislingen. Der Rückweg verläuft ein Stück parallel zur B 10, vorbei an einer alten Mühle und direkt zur Straubmühle; dort werden wir einkehren und den Wandernachmittag ausklingen lassen.

 

Treffpunkt: Mittwoch, 9. August, 13.30 Uhr, Waaghäusle

 

 

                                                   

Mörikefels

Nachdem im letzten Jahr unsere Wanderung zum Mörikefels buchstäblich ins Wasser gefallen ist, wollen wir jetzt einen neuen Versuch starten. Vor der „Krone“ in Ochsenwang geht´s los und in der „Krone“ endet unsere Juli-Tour. Zuvor durchwandern wir die herrliche Landschaft und genießen die Aussicht vom Mörikefels auf Hepsisau und schauen vom Randecker Maar ins weite Land bis zur Limburg und den Kaiserbergen.

Treffpunkt: Mittwoch, 12. Juli, 13.30 Uhr Waaghäusle

 

 

                                                         

                                                           

Seit 1973 gehört der Ort Auendorf zu Bad Ditzenbach. Der kleine, etwa 600 Einwohner zählende Flecken hat sich bis heute seinen besonderen ländlichen Charakter bewahrt. Bekannt ist Auendorf durch seine Fleckviehzucht und vor allem durch das Hägenmark, einer aus Hagebutten gewonnenen Marmelade, die auf vielen Märkten im näheren und weiteren Umkreis angeboten wird. Hinzu kommt die besonders schöne und geschützte Landschaft, die wir erwandern wollen.

Auf Naturwegen geht´s auf der Hochfläche zunächst durch Wiesen und Äcker Richtung Bad Ditzenbach, dann am Trauf entlang mit herrlichen Ausblicken und schroffen Felsen auf wunderschönen schmalen Fußpfaden.

Zum Schluss gibt´s selbstverständlich auch wieder eine Einkehr, dieses Mal im „Talblick“ in Auendorf

Treffpunkt: Mittwoch, 14. Juni, 13.30 Uhr, Waaghäusle

 

Nachlese

Frei nach dem Motto „Die Landschaft erobert man mit den Schuhsohlen, nicht mit den Autoreifen“ waren 32 Wanderfreunde auf der Hochfläche bei Auendorf unterwegs. Das herrliche Sommerwetter machte gute Laune; die ca. 7 km lange Wanderstrecke war abwechslungsreich und die Zeit verging wie im Flug. Die gute Laune nahmen wir zur Einkehr im „Talblick“ mit, das Essen war vorbestellt, so dass es keine lange Wartezeiten gab und so konnten wir unsere Juni-Wanderung ganz entspannt ausklingen lassen.  

 

 

                                                         

Im Wald bei Aichtal-Neuenhaus gibt es nicht nur Bäume, die einfach nur Bäume sind, nein, da gibt es richtige Kunstwerke an Bäumen. Wenn man den Bonländer Weg aufwärts Richtung Uhlberg aufsteigt, kann man sie bewundern: Viele witzige Masken, in die Baumstämme geschnitzt. Unser Ziel ist der Uhlbergturm, eines der beliebtesten Ausflugsziele auf den Fildern. Die Aussicht auf 470 Meter Höhe ist grandios. Am Kiosk kann man Würstchen und Getränke kaufen und auch gleich grillen. Also ideal für unsere Mai-Wanderung!

Wir hoffen, dass uns Petrus gut gestimmt ist, ganz nach der alten Bauernregel  „Wenn im Mai die Sonne lacht, hat es Petrus gut gemacht!“

 

Treffpunkt: Mittwoch, 10. Mai, 13.30 Uhr, Waaghäusle

                                            

PS: Nachdem die Langzeitwetterprognose für unseren Wandertag gar nicht gut ausfällt, verzichten wir auf´s Grillen, kehren dafür gemütlich ein im Gasthaus „Uhlberg“ in Neuenhaus.